6.000 Euro für die DRK-Kindertagesstätte Beeckerwerth
Die Freiwillige Feuerwehr, Löschgruppe 201, Duisburg-Laar, unterstützt seit 1993 die Heilpädagogisch-integrative Kindertagesstätte des Deutschen Roten Kreuzes Duisburg in Beeckerwerth. Hier betreut das DRK
Kinder mit zum Teil schweren und schwersten Behinderungen und nicht behinderte Kinder gemeinsam. 6.000 Euro beträgt die imposante Spendensumme in diesem Jahr, die der DRKEinrichtung zugute kommt und vom stellvertretenden DRK-Vorstandsvorsitzenden Dr. Werner Mölders im Empfang genommen wird.
Der Schirmherr der diesjährigen Aktion, Dieter Kroll, Mitglied des Vorstandes und Arbeitsdirektor der ThyssenKrupp Steel AG, übergibt gemeinsam mit den Feuerwehrmännern die Spende in Höhe von 6.000 Euro – die Spende des Fördervereins in Höhe von 3.000 Euro hat die ThyssenKrupp Steel AG um weitere 3.000 Euro aufgestockt. Eigens für die Unterstützung der DRK-Einrichtung wurde von den Feuerwehrmännern der „Förderverein freiwillige Feuerwehr, LG 201, zur Unterstützung gemeinnütziger Aktivitäten e.V.“ gegründet, der auch in diesem Jahr die Spendensammelaktion organisiert hat.
Seit Beginn der Aktion im Jahre 1993 hat die Löschtruppe 201 der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg-Laar, einschließlich der diesjährigen Spende, eine Gesamtsumme von fast 140.000 Euro für die DRK-Einrichtung gesammelt und dann gespendet.
Von den Spendengeldern konnten bisher heilpädagogisches und therapeutisches Spielmaterial, wie z.B. elektronische Kommunikationshilfen für nicht sprechende Kinder angeschafft werden. Außerdem wurde eine Bibliothek für Kinder und Eltern eingerichtet und im Außenbereich konnten eine Nestschaukel, ein Rolliweg, eine Seillandschaft und ein Wasserspielplatz erbaut werden. Von der diesjährigen Spende wird das DRK in der Lage sein, Hilfsmittel für die heilpädagogischen Gruppen, in Form von mobilen und flexiblen Therapiestühlen anzuschaffen. Diese Stühle können individuell an jedes Kind und an die dazugehörigen Spielsituationen angepasst werden.
Ohne diese Spenden könnte das DRK die notwendige Beschaffung wegen fehlender eigener Haushaltsmittel nicht durchführen.



